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Wir möchten mit einer Artikelfolge unsere Darstellung der Kontroverse um den gemeinnützigen Verein UNITER veröffentlichen. Wir werden dabei auf alle Punkte eingehen, die seitens der Presse und einzelner Politiker „gegen“ uns vorgebracht werden.

Am 09.11.2018 wurde aus heiterem Himmel der bis dahin stark wachsende gemeinnützige Verein UNITER öffentlich durch eine Artikelserie der taz angegriffen. Der UNITER e.V. wurde per Eintragung im Vereinsregister im Dezember 2016 gegründet, mit dem Ziel, international humanitäre Projekte zu realisieren und zugleich Veteranen Hilfestellungen zu bieten, damit diese im Zivilleben Fuß fassen können. Geplant als ein internationales Sicherheitsnetzwerk für Leben, Bildung und Entwicklung, offen für alle Berufe, Ethnien und Religionen. Der namensgleiche Vorläuferverein wurde aufgrund interner Unstimmigkeiten bereits in 2015 aufgelöst.

Die in dem taz-Artikel vom 09.11.2018 geäußerten Vorwürfe gegenüber UNITER: Rechtes Netzwerk und André S. der führende Kopf der Prepperszene. Das klang zunächst völlig absurd, man lachte darüber, doch schon am 16.11.2018 wurde nachgeschoben: Vorbereitungen zum Staatsstreich, ein Netzwerk bis in die deutschen Behörden, den Verfassungsschutz und die oberen Etagen der Bundeswehr, Hannibals Schattenarmee…

Die Mitglieder, die zu einem nicht unerheblichen Teil selbst Migrationshintergrund haben, dachten noch immer, dies sei ein schlechter Scherz.

Nein, ein Scherz sind derartige Unterstellungen nicht, denn ein Großteil der damals ca. 1.800 Mitglieder waren (sicherheitsüberprüft) bei Behörden tätig und mussten von nun an, angestoßen durch fantasievolle Presseberichte, mit Repressalien seitens ihrer nervösen und voreiligen Vorgesetzten rechnen. Was war geschehen?

Nachträglich war das schnell zu ermitteln, nicht nur durch uns, sondern auch durch einen Großteil der Sicherheitsbranche und dankenswerterweise auch mit Hilfe einiger objektiver Fachjournalisten. Der Hintergrund: Wachstum und Erfolg zieht Neider nach sich, die sich als „anonyme“ Tippgeber der Presse anbieten.

Lesen Sie in Teil 3, wie das Unheil seinen Lauf nahm.

(Fortsetzung folgt)