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Offene Fragen und ein Appell!

 

Penetrante Fragen, welche nur in eine Richtung gingen, eine Richtung, welche nur ein Ziel der Bloßstellung und Falschdarstellung hatte, kenne ich nun zu Genüge. Nun stelle ich einfach einmal ein paar Fragen in den Raum und überlasse es anderen Menschen diese zu beantworten.

Warum wurde gezielt ein falsches Bild über den Verein und meine Person konstruiert?

Warum wurden Steuergelder verschwendet für Bundestagsanfragen, obwohl man Seitens der Behörden wusste, dass alle Artikel von „einschlägiger Klientel“ stammen?

Warum werden Straftaten seitens der Presse geduldet?

Und ich hinterfrage hiermit die Darstellung der taz, die mit dem 7.12.2017 begonnen hat:

  • die Prepperszene und den Reservistenverband (7.12.17) unter einen Generalverdacht zu stellen,
  • die mit dem Bezug zu Franco A. und Nordkreuz kein „Rechtes Netzwerk in der Bundeswehr“ (ab 9.11.18) konstruieren konnte,
  • die keine Schattenarmee (ab 13.12.18)
  • und auch kein Rechtes Netzwerk (ab 21.12.18) belegen konnte und die
  • ab März 2019 gezielt einzelnen Personen nachstellt, um ihnen willentlich zu schaden
  • ob Sie allen Ernstes Ihre „anonymen“ Quellen noch weiterhin als verlässlich ansehen?

Ab März 2019, hat sich die taz für Ihre bahnbrechenden Erfolge dann bei ihrer Leserschaft selbst gefeiert:

  1. Hannibal steht endlich vor Gericht (allerdings wegen „Knallkörpern“)
  2. der Verfassungsschutz prüft UNITER (aber erst zwei Monate nach dessen Umzug in die Schweiz und mit ausdrücklicher Unterstützung durch den Verein)
  3. UNITER verliert die Gemeinnützigkeit (ist aber zu dem Zeitpunkt bereits als gemeinnütziger Verein in der Schweiz anerkannt, so dass keine Lücke entsteht)
  4. UNITER ist in Deutschland aufgelöst (den Mitgliedern dürfte es wohl ziemlich egal sein, wo ein international tätiger Verein seinen Sitz hat).

Was das taz-Team geschafft hat ist, einzelne Personen an den Pranger zu stellen, die nachweislich nichts mit Rechtsextremismus zu tun haben. Welch grandiose Leistung!

Normalerweise muss man bei einer Story innerhalb eines Jahres Fakten liefern, sonst wird sie unglaubwürdig. Hier hat man in vier Jahren nichts geliefert, außer einem „Prozess nach Kellerfund“ (3.02.2020) und dem „Rotwein aus dem Schädel“ (24.02.2020). Der neueste Clou ist ein Freizeitkrieger mit einer Star Wars Figur, dem der Verfassungsschutz illegal 1.200 Euro gezahlt haben soll, und der „Rache“ dafür schwor, dass ihn niemand außer der taz Ernst nahm.

 

Mein Appell: Diese Artikel habe ich nicht für mich geschrieben. Sie stellen allerdings meinen Beitrag zu einer bereits begonnenen fachlich fundierten Aufbereitung der tendenziösen Berichterstattung dar, auf die glücklicherweise nicht alle Medien aufgesprungen sind. Die Meinung anderer interessiert mich recht wenig, ich mache mein Ding oder wenn es besser klingt:

„Wenn ich alle Angriffe auf mich lesen oder gar beantworten wollte, könnte ich mein Geschäft ebenso gut schließen. Ich gebe mein Bestes, und das was ich kann tue ich so gut wie möglich. Und ich werde unbeirrt so weitermachen, bis zum Schluss. Wenn sich dann erweist, dass ich Recht hatte, ist alles Gesagte unwichtig. Sollte sich jedoch erweisen dass ich mich irrte, können auch 10 Engel, die meine Gutgläubigkeit beschwören, dies nicht ändern.“ General MacArthur

Die Artikel habe ich aber vor allem für jene geschrieben, die seit dem 9.11.2018 unter diesen Diffamierungen leiden, die wichtige Projekte oder ihre Arbeit durch die Einschüchterung ihrer Arbeitgeber verloren haben, deren Reputation Schaden genommen hat, die Feindseligkeiten erdulden mussten oder sogar Morddrohungen erhalten haben. Ich habe ihn für die Familien geschrieben, die mitleiden mussten und es noch immer tun. Euch gelten mein Respekt und meine Dankbarkeit.

Und ich würde mir wünschen, dass sich einige Journalisten und Politiker ein Herz fassen, nachdem die Existenz der „Schattenarmee“ mit dem aktuellen MAD Bericht aus der Welt geschaffen wurde, diesen ersten Ansatz einer Richtigstellung zu nutzen und uns zu helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Sie müssen UNITER nicht lieben, aber Sie könnten den Verein und meine Person zumindest so darstellen, wie es den Tatsachen entspricht und Vorwürfe, die uns gemacht werden ernsthaft begründen, so dass sie gerichtlich zu klären sind. Ich bin mir sicher, am Ende wird die Wahrheit gewinnen!