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Appell nach mehr als 19 Monaten Verleumdungskampagne!

Es fehlt jegliche Grundlage für die Diffamierungskampagne gegen den gemeinnützigen Verein UNITER. Rein kommerzielle Interessen und politische Ränkeschmiede haben das UNITER Netzwerk missbraucht, um zu Ungunsten der Behörden und staatlichen Stellen zu agieren. Im angeblichen „Kampf gegen Rechts“ wurde ein Mythos erschaffen, gegen den man mit Techniken vorgeht, die normalerweise innerhalb der hybriden Kriegsführung im Informationskrieg genutzt werden.

Ich wende mich an diejenigen, die uns für ihre kommerziellen Interessen als ihr Feindbild erst erschaffen haben: Sie mögen mehr sein, Sie mögen auch mehr Geld und Macht haben und Sie sitzen durch die jahrelangen Positionierungen auch an manchen Stellen der Justiz am längeren Hebel, um sogar gegen geltende Gesetze ihre Maßnahmen und Züge durchzusetzen. Und Sie mögen sich verstehen als die Halbgötter, denen ein Normalsterblicher eben nichts anhaben kann.

Auch wenn Ihr in schicken Neubauten, hinter Beton und Glasfassaden seit langem schon Eure Wetten abschließt, wann ich denn aufgrund des jahrelangen Drucks wohl endlich meinem Leben ein Ende setze: Lasst Euch gesagt sein, dies wird nie passieren! Als Bauernopfer tauge ich nicht, dafür solltet Ihr Euch jemanden wählen, der weniger vernetzt ist wie ich und am besten auch keinen ehemaligen Kommandosoldaten. Denn wenn mich diese Berufsausbildung eines gelehrt hat ist es das gelebte Motto: Der Wille entscheidet. Und ich bin nicht gewillt aufzugeben, schon gar nicht für all jene, die Ihr um Ihre berufliche Existenz gebracht habt! Wenn hier jemand für den Preis „Der lange Atem“ ausgezeichnet werden sollte, dann sind es all jene UNITER Mitglieder, die unter der Berichterstattung gelitten haben.

Bestätigt werde ich darin von all jenen Journalisten, denen das Spiel, das hier in der Öffentlichkeit mit Unschuldigen betrieben wird, zuwider ist. Geld und Angst ist zwar Eurerseits ein beliebtes Mittel um die Kontrolle zu bewahren, aber der Ehrenkodex und der Zusammenhalt von Mitgliedern aus der Sicherheitsbranche ist stärker, denn im Falle eines Falles muss man sich aufeinander verlassen können. Eure Personenschützer, Eure Piloten, Chauffeure, Security-Mitarbeiter, ja sogar gediente Kameramänner fühlen sich in ihrer Ehre angegriffen und leiten Informationen weiter, die sich zu einem Bild zusammenfügen lassen.

Ich wende mich an die politischen Kräfte, die die Hetze bewusst unterstützen oder zu Teilen veranlasst haben: Wem nutzt das selbst erschaffene Feindbild der Schattenarmee, was ist das Motiv jede Art von konservativer und werteorientierter Gemeinschaft innerhalb Deutschlands nach und nach zu verunglimpfen? Jede Säule der etablierten und christlich-demokratischen Parteien wird in diesem asymmetrischen Medienkrieg angegriffen. Ob nun die Werteunion, die Reservistenverbände, die Behörden (insbesondere die Dienste), die Sportschützen, Jäger und Studentenverbindungen sowie die Freimaurer. Wem nützt es, alles zu bekämpfen, aber selbst keine Lösung anzubieten? Zu jubeln, wenn Polizisten oder Soldaten attackiert werden, und wegzusehen, wenn Rettungskräfte angegriffen werden und sich nicht zu schützen verstehen?

Wissentlich wurden alle Fakten gezielt umgedeutet und unter Anwendung von Manipulationstechniken selektiv wiedergegeben. Das macht man eben nicht „aus Versehen“ oder durch „Zufall“, hier geht es um Berechnung und suggestive Einflussnahme. Die kommerziellen Interessen stehen vor den Interessen der Mediennutzer oder der Wähler, obwohl dies eigentlich der Sinn des mit Privilegien ausgestatteten Journalismus und das Selbstverständnis des Politikers sein sollte.

Ich respektiere Gruppierungen, welche für Ideale kämpfen oder dafür einstehen. Ich muss sie nicht mögen, aber Menschen mit Idealen sind mir lieber als Feiglinge oder Menschen ohne jegliche Wertevorstellung. Und wenn solche Menschen dann gezielt für kommerzielle Interessen getäuscht werden, ist es zumindest traurig und für mich zugleich amüsant, da es ein Großteil Ihrer Mitläufer wahrscheinlich nicht verstehen wird. Ich kann nur hoffen, dass Sie sich besinnen!

Und ich appelliere an die kommerziell und politisch motivierten Journalisten: Die Masse von Euch hat einen einschlägigen Background in gewisse Milieus, eure Einstellung verbergt Ihr noch nicht einmal, man kann Euch nur mit OSINT (Open Source Intelligenz) komplett transparent machen. Euer Vorteil ist, da Ihr bestimmt, was die Bevölkerung lesen soll und was nicht, wird es nie Journalisten aus Eurem Bereich geben, welche gegen Euch schießen. Die Techniken, die Ihr anwendet, sind praktisch und simpel, sie wirken bei denen, welche nichts hinterfragen oder keine eigene Meinung haben. Ihr müsst davon leben, das verstehe ich, das Zeitungsgeschäft nimmt drastisch ab, Ihr habt auch Rechnungen zu begleichen. Gelesen wird was packend ist, was unterhaltsam ist, Fakten langweilen.

Ihr ward so selbstgewiss, dass UNITER aufgrund Eures politischen Ränkespiels bereits wunschgemäß zum Verdachtsfall (taz, Welt) erklärt werden würde, international sogar zum Beobachtungsobjekt (laut NY Times). So steht es seit Wochen in der Presse zu lesen, in der absoluten Gewissheit, die Behörden werden dem schon folgen.

Habt Ihr als „Vierte Gewalt im Staate“ nicht einen gewissen Anspruch an Euch selbst zur objektiven Berichterstattung und zum Aufzeigen der Wahrheit?  Diejenigen, welche Ihr die letzten Jahre massiv angeschossen habt, sind nun diejenigen, welche sich weiterhin einsetzen werden für das Allgemeinwohl. Seien es Rettungskräfte, Polizisten, Soldaten und viele andere mehr. Ihr diffamiert viele von denen und seid trotzdem die Ersten, die wahrscheinlich den Notruf wählen, wenn die Lage mal brenzliger wird.

Als kleinen Tipp für Euch, Ihr solltet es wie mit dem Autofahren machen. Wer zu viel trinkt, sollte sich nicht ans Steuer eines Fahrzeugs setzen und wer zu verblendet ist, sollte vielleicht auch keinen Stift in die Hand nehmen. Beides kostet nämlich unschuldige Leben.

Im Teil (19) geht es um offene Fragestellungen